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Rising Cities Einsteigertipps - Erste Hilfe zu Spielbeginn

Veröffentlicht am 07.03.2013 von

Rising Cities Einsteigertipps - Erste Hilfe zu Spielbeginn

Rising Cities Einsteigertipps - Erste Hilfe zu Spielbeginn

Bei Rising Cities bist du der Bürgermeister deiner eigenen Stadt. Glücklicherweise ohne all diese lästigen Sitzungen, Debatten und Finanzausschüsse sondern mit viel bunter Grafik und netten Einwohnern.

 

Damit dir der Einstieg bei Rising Cities noch besser gelingt, haben wir an dieser Stelle für dich einen Einsteigerguide zusammengestellt. Dieser Ratgeber wird dir die ersten Schritte in deiner neuen Stadt erklären und dir helfen, unnötige Fehler zu Beginn zu vermeiden. 

Immer dem Tutorial nach

Für Neueinsteiger bietet Rising Cities ein wirklich hilfreiches Tutorial in Form von zahlreichen Einsteiger-Quests. Diese nehmen dich bei der Hand und sorgen dafür, dass du zu Beginn tatsächlich die richtigen Gebäude baust. Zwar kannst du frei entscheiden ob du nicht doch lieber eine andere Strategie verfolgst als von den Aufträgen vorgegeben - du lässt dir aber zahlreiche praktische Rohstoff- und Erfahrungspunkte-Geschenke entgehen.

 

Es ist tatsächlich sinnvoll, den Quests nicht vorwegzueilen. Wenn du ein Produktionsgebäude baust obwohl es noch nicht gefordert wurde, wird die für eine spätere Aufgabe benötigte Produktionsmenge noch nicht berechner - erst wenn die Quest gestartet ist zählt der Counter, was dich Zeit und Produktionskraft kostet.

 

Auch bei den Gebäuden kannst du so vermeiden, dass du teure Anschaffungen doppelt tätigen musst - du kannst in den ersten ein, zwei Spielstunden davon ausgehen, dass alle neu hingekommenen Gebäude in absehbarer Zeit in einer Quest errichtet werden müssen. Zügle dich also, auch wenn es schwer fällt.

Der Mix machts

Wenn du ein Wohnhaus baust, kannst du beim Einzug wählen was für eine Personengruppe dein Haus bewohnen soll; Malocher und Kapitalisten unterscheiden sich zwar nicht in ihren Bedürfnissen, dafür liefern sie aber unterschiedliche Produktionsboni. Malocher erzeugen Produktionspunkte, Kapitalisten hingegen sorgen für zusätzliche Citycredits. Achtung: Diese zusätzlichen Punkte erzeugen die Bewohner erst wenn das Haus eine gewisse Ausbaustufe erreicht hat. Dafür gilt es dann auch unter Umständen einen Bedarf wie einen nahegelegenen Gemüseladen zu erfüllen. Dazu kommt, dass teurere und fortschrittlichere Behausungen auch höhere Anforderungen an die Ausbaustufen stellen. Sie erzeugen dann zwar auch mehr Punkte und nehmen mehr Bewohner auf, das "Leveln" des Hauses wird aber entsprechend schwerer und dauert länger.

Verschiedene Haustypen

Es ist daher bei den ersten Bauvorhaben gar nicht sinnvoll, gleich die frisch hinzugekommenen teuren Luxushäuser in großen Mengen zu bauen. Die Fertighäuser vom Anfang erfüllen ihren Zweck zu Beginn sehr gut und haben weitere Vorteile: Sie erzeugen die Mieteinnahmen sehr schnell, sodass du zu Beginn flott voran kommst und sie lassen sich recht schnell auf die zweite Ausbaustufe bringen. 

 

Der Nachteil: Einen zusätzlichen Einnahmebonus in Form von Citycredits oder Produktionspunkten bringen die Fertighäuser erst ab Stufe 3, welche auf die Schnelle nicht zu erreichen ist (das Haus muss dafür sehr oft Miete produziert haben, was dich sehr viel Zeit und Geduld kostet). Eine ausführliche Übersicht über die Gebäudetypen findest du in unserem Rising-Cities-Gebäudeguide.

 

Nachdem du ein gewisses Citycredits produzierendes Fundament an Fertighäusern auf die grüne Wiese gestellt hast, ist es daher praktisch, auf das großzügige Vorstadthäuschen umzuschwenken. Dieses erreicht schnell die zweite Ausbaustufe (auch wenn der Ausbau mit 730 Citycredits und zahlreichen Rohstoffen für den Beginn nicht preiswert ist) und erzeugt dann den Bonus der jeweiligen Bewohner - zumindest wenn ein kleiner Gemüseladen in unmittelbarer Nachbarschaft errichtet wurde und regelmäßig mit Tomaten versorgt wird.

 

Wer immer nur kurz ins Spiel schaut, kann sich mit dem fortschrittlichen Wohnhaus ausstatten. Das kostet zwar beim Bau mehr als die anderen Einstiegshäuser und benötigt zum Aufstieg ebenfalls einen Gemüseladen in der direkten Nachbarschaft, dafür produziert es in größeren Abständen mehr Miete als die kleineren Häusertypen.

Zufriedenheit und Energie

In der rechten oberen Ecke des Spielfeldes findest du eine Übersicht über die Zufriedenheit deiner Bewohner sowie über die zur Verfügung stehende Energie. Wenn die Bewohner deiner Stadt unzufrieden werden, fällt es dir schwerer neue Bewohner für deine Häuser zu finden - was im Endeffekte deine Mieteinnahmen mindert. 

 

Jedes gebaute (und ausgebaute) Haus geht zulasten der Zufriedenheit, je nach Haustyp mehr oder weniger stark. Besonders schlimm für die Skala ist der Bau eines Kraftwerkes. Glücklicherweise lässt sich die Unzufriedenheit ausgleichen: Baue Dekorationen und praktische Gewerbegebäude wie den Gemüseladen oder den Hollywood Diner und deine Bürger werden zufriedener. Ein Gemüseladen beispielsweise bringt 24 Zufriedenheitspunkte! Zum Vergleich eine hübsche Tanne aus dem Dekofundus bringt nur 4 solcher Punkte.

 

Trotzdem ist Dekoration wichtig für die Zufriedenheit, muss sie doch nicht mit Versorgungsgütern ausgestattet werden. Plane also immer etwas Platz für Dekorationen ein. Die Start-Deko kannst du später im Spiel auch gegen effizientere Elemente austauschen um pro Spielfeld mehr Zufriedenheit zu generieren. Dummerweise kostet Dekoration viele Citycredits.

 

Ökologisch arbeitende Kraftwerke machen die Leute übrigens weniger unglücklich als beispielsweise ein stinkendes Kohlekraftwerk - sie erzeugen aber auch weniger Energie. 

Stadterweiterung und geheime Gebäude

Um deine Stadt wachsen zu lassen wirst du früher oder später weitere Grundstücke erwerben müssen. Schau dich um, in direkter Nachbarschaft zu deiner Stadt gibt es freie Grundstücke, die allerdings sehr unterschiedliche Preise haben. Für den Anfang reicht eines der preiswerten Grundstücke. Die teureren bieten allerdings Zugang zu wichtigen Bauplätzen wie Ackerland, einer Lehmgrube, einer Wasserstelle oder einem geheimnisvollen Gebäude. 

 

Ignoriere die Gelände mit Bonusfeldern wie einer Lehmgrube erst einmal. Wenn du im Spiel so weit gekommen bist, dass du eine Ziegelei bauen musst (für diese wird der Lehm benötigt), wirst du dir das Gelände schon eher leisten können. Nachdem du die preiswerten Grundstücke erworben hast, ist es sinnvoll, dass du dich auf die Grundstücke mit Ackerland konzentrierst. Einige Gebäude wie die Sägerei oder die Farm können aus nachvollziehbaren Gründen ausschließlich auf Ackerland platziert werden. das bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, dass dort keine Häuser stehen dürfen - sie dürfen, es ergibt nur später im Spiel wenig Sinn, da das Ackerland eben für andere Gebäudetypen benötigt wird.

 

Die geheimen Gebäude bekommst du in Form einer Baugenehmigung, wenn du eines der Grundstücke mit einem darauf stehenden grünlichen Haus erwirbst. 

Straßenbau

Zu Beginn des Spieles besteht deine Stadt nur aus ein paar Häusern an einem Feldweg. Tatsächlich reicht der Feldweg auch noch einige Zeit im Spiel, so dass du dir das Geld für die teuren Straßenbelege erst einmal sparen kannst. Allerdings musst du darauf achten, dass bei Rising Cities jedes Gebäude an eine Straße angeschlossen werden muss. Du solltest dabei die typisch amerikanische Block-Bauweise wählen und möglichst wenig Platz mit unnötigen Straßen verschwenden. Platz ist kostbar und er wird dir schon früh genug ausgehen. Bau immer zwei Häuser Rücken an Rücken und umrahme sie mit einer Straße, so entstehen Häuserblocks die allesamt ans Verkehrsnetz angebunden sind.

Marktplatz 

Dir wird früh genug das Geld ausgehen, es kann sich daher lohnen überschüssige Baumaterialien auf dem Markt anzubieten. Orientiere dich dabei am besten an den Preisen anderer Mitspieler, achte aber auch auf die Angebotsgebühren. Manchmal ist ein einziger Citycredit verantwortlich für höhere Gebühren - verlange in diesem Falle lieber einen Credit weniger von deinem potentiellen Käufer. 

 

Hast du allerdings Credits übrig, dir fehlen aber Baustoffe für ein wichtiges Vorhaben ist der Marktplatz ebenfalls die richtige Quelle für dich. Die wirklich guten Angebote sind aber meist schnell verkauft, du brauchst also unter Umständen etwas Geduld. Bei den großen Spielerzahlen die Rising Cities bereits aufweisen kann, werden aber sehr oft neue Angebote eingestellt.

Starterset

Mit dem Starterpaket hat BigPoint unserer Meinung nach ein sehr attraktives Angebot für Neueinsteiger geschnürt. Für 1,99 Euro bekommst du nicht nur ein exklusives Gebäude (die Bogen-Design Villa) sondern auch 25x X-Presso zur Beschleunigung von Produktionsprozessen, 100x Bauholz, 50x Dachbalken und 2500 CityCredits. Einfacher kannst du dir die Startphase von Rising Cities nicht machen, dieses Paket ist schon fast ein Cheat für Beginner - ein legaler und kostenpflichtiger allerdings. Mit etwas Geduld kannst du dir die Vorteile des Starterpaketes aber auch selbst erarbeiten, von der Villa einmal abgesehen.

Wir haben noch mehr!

Weitere Infos zum Spiel und Spielstart findet ihr in unseren umfrangreichen Tipps, Tricks & Cheats und in der großen Gebäude-Übersicht.


Kategorie: Rising Cities Cheats

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